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Gefährdungsbeurteilung laut Arbeitsschutzgesetz

Grundlegende organisatorische Faktoren der Gefährdungsbeurteilung
Für festgelegte Arbeitsbereiche und Tätigkeiten werden Objekte im Wartungsplaner angelegt

Die Gefährdungsbeurteilung enthält die zugehörigen Schutzmaßnahmen.

Eine Nohl-Matrix veranschaulicht grafisch die Abhängigkeit der Schadensschwere von der Eintrittswahrscheinlichkeit

Gewährleisten Sie die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen und Betriebe zur Bereithaltung aller Unterlagen zur Gefährdungsbeurteilung.
Gefährdungsbeurteilung bedeutet Gefahren zu erkennen und zu vermeiden.

Die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung enthält die zugehörigen Schutzmaßnahmen.
Nicht fehlen darf die Risikoeinschätzung in Abhängigkeit der Schadensschwere von der Eintrittswahrscheinlichkeit. Der besondere Augenmerk liegt auf der Überprüfung der Umsetzung und der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen.

Für festgelegte Arbeitsbereiche und Tätigkeiten oder Maschinen und Anlagen werden Objekte im Wartungsplaner angelegt.
Je Objekt werden die jeweiligen Gefährdungsfaktoren ermittelt sowie diesbezüglich ein Risiko bewertet. Eine Nohl-Matrix veranschaulicht grafisch die Abhängigkeit der Schadensschwere von der Eintrittswahrscheinlichkeit.

Die Schutzmaßnahmen werden im Wartungsplaner als Bericht angelegt. Eine Nachverfolgung der Maßnahme ist denkbar einfach, da die Erinnerung im Dashboard oder im Kalender stattfindet.

Gefährdungen richtig bewerten und systematisch reduzieren.

Dipl. Ing. Ralf Grande Hoppe Unternehmensberatung GmbH RG
Geschäftsführer
Dipl. Ing. Ralf Grande
Seligenstädter Grund 8, 63150 Heusenstamm
Details

Mit diesen innovativen Ansätzen meistern Sie erfolgreich die Instandhaltung
Wir bieten neue Möglichkeiten für die IT-gestützte Instandhaltung und verbessern Effizienz und Leistungsfähigkeit des Anlagenmanagements. Nutzen Sie die Potenziale des Wartungsplaner / Asset Management für Ihre Anlagenüberwachung und -steuerung.

Nachhaltigkeit durch Wartungsmanagement
Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema für Unternehmen, die ihre Kosten senken und gleichzeitig ihre Umweltbilanz verbessern wollen. Ein oft übersehener Hebel ist dabei das Wartungsmanagement.

Geht eine Maschine kaputt, ist guter Rat teuer: Sie muss zeitnah ersetzt oder repariert werden, um die Stillstandszeit und den damit verbundenen Produktivitätsverlust so gering wie möglich zu halten. Reparatur- und Ausfallkosten werden schnell teuer, hier schlagen vor allem Material- und Personalkosten zu Buche. Maschinen, die nicht ordnungsgemäß gewartet werden oder mit veralteten Teilen operieren, können anfälliger für Störungen sein und andere Maschinenteile sogar mitbeschädigen. Hinzu kommt der oft höhere Verbrauch an Rohstoffen wie Öl: Die Maschine zieht weiterhin Energie, produziert Wärme, aber nicht den gewünschten Output. Erfolgt die Protokollierung und Dokumentation von Arbeiten an der Maschine außerdem noch analog, stapeln sich die Aktenordner und viel Papier wird verbraucht.

Die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit
All das steht einem nachhaltigen Ansatz entgegen. Doch dieser wird zunehmend zur Pflicht: Wegen immer knapper werdenden Ressourcen, Erderwärmung und aussterbenden Arten soll die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden, indem der CO2-Ausstoß bis zum nächsten Jahrzehnt um 45 Prozent gesenkt wird. Das Gros der Emissionen wird von Stromwirtschaft und Industrie ausgestoßen, wo fossile Brennstoffe zum Einsatz kommen. Sie gelten als Quelle für CO2 und werden für die Erderwärmung verantwortlich gemacht – ein Grund für die Bepreisung von CO2. Außerdem nimmt der Gesetzgeber Unternehmen mit dem Lieferkettensorgfaltsgesetz in die Pflicht, um gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung im eigenen Einflussbereich vorzugehen.

Wartungsmanagement als Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit
Reduzieren Unternehmen also ihren CO2-Ausstoß, leisten sie in diesem Sinne einen Beitrag zur Nachhaltigkeit: Das kann mit der einfachen und regelmäßigen Wartung von Maschinen beginnen. Gerade pünktliche Inspektionen sowie eine vorausschauende Wartung, um sich abzeichnende Ausfälle im Vorfeld zu erkennen, erlauben ein schnelles Eingreifen – was es Unternehmen möglich macht, Kosten und CO2 gleichermaßen zu sparen.

Fehler können auf diese Weise detektiert werden, bevor ein Schaden entsteht: So werden Ressourcen gespart bzw. geschont, Materialien können bewusster eingesetzt und ihr Verbrauch gesteuert werden. Gerade langlebige Geräte sind besonders nachhaltig, da die eingesetzten Materialien so gut es geht genutzt werden. Ein intelligentes Wartungsmanagement kann die Lebensdauer einer Anlage verlängern, was wiederum den Kauf neuer Maschinen verzögert – erneut mit positiven Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch und damit die Umwelt. Auch das Abfallaufkommen wird damit begrenzt.

Eine regelmäßige Wartung hat noch weitere Vorteile:

  • Sie stellt die volle Funktionsfähigkeit sowie die Einhaltung von Spezifikationen der Maschinen sicher und maximiert die Anlageneffizienz
  • unnötige Serviceeinsätze können reduziert werden. Damit lässt sich der Bedarf an Verbrauchsmaterialien wie Öl reduzieren und der Strom- und Energieverbrauch bleibt ebenfalls im Blick: Defekte Maschinen verbrauchen meist mehr Strom, ebenso ist das Risiko größer, dass Schadstoffe freigesetzt werden.
  • Eine gut gewartete Maschine ist schlicht sicherer und emissionsärmer.
  • Statistisch können Unternehmen mit intelligentem Wartungsmanagement die Wartungskosten um bis zu 40 Prozent senken, der Energieverbrauch kann immerhin um zehn Prozent verbessert werden.

Allgemeine Vorteile
Es zeigt sich also, dass die Berücksichtigung von Umweltbelangen für Unternehmen sinnvoll sein kann, da durch den Effizienzgewinn Kostenvorteile erwirtschaftet werden: So kann in der Instandhaltung bares Geld gespart werden.

Unternehmen kennen mit diesem Ansatz des strukturierten Wartungsmanagements den Zustand ihrer Maschinen und können sie besser kontrollieren: Erkenntnisse aus der Wartung wiederum unterstützen beim Werterhalt und optimieren die Anlagenleistung. Unternehmen können sich auf die Maschinen verlassen und kommt es doch mal zu einem Problem, fällt die Diagnose mit Kenntnissen zur Maschinenhistorie leichter. Der Servicebetrieb kann insgesamt rationalisiert werden, was ebenfalls Ausgaben verringert. Damit können Nachhaltigkeitsbestrebungen – auch solche, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden – zum Wettbewerbsvorteil werden. Nicht zuletzt fördern diese auch ein positives Bild des Unternehmens.

Software für Wartungsmanagement
Nachhaltigkeit entsteht am einfachsten durch ein professionelles Wartungs- und Prüffristenmanagement. So hat die Hoppe Unternehmensberatung dafür die Software „Wartungsplaner“ entwickelt. Sie ermöglicht eine papierlose, effiziente und nachhaltige Wartungsplanung für prüfpflichtige Betriebsmittel wie Maschinen und Anlagen. Durch die digitale Verwaltung aller prüfpflichtigen Objekte und Fristen wird der Verbrauch von Ressourcen wie Papier reduziert, während gesetzliche Vorgaben für Maschinen und Elektrogeräte eingehalten werden.

Automatische Erinnerungen per Mail sorgen dafür, dass keine Fristen verpasst werden, und über mobile Endgeräte kann eine direkte, medienbruchfreie Dokumentation mit Fotos und Videos erfolgen, was Zeit spart und einfach zu administrieren ist. Rechtskonforme Prüfprotokolle werden einfach bei der Maschine im System abgelegt. Sie fördern die Sicherheit, indem sie Audits vereinfachen. Durch die zentrale Speicherung von Daten werden Transparenz und Effizienz erhöht, was nicht nur Arbeitsprozesse optimiert, sondern auch die manuelle Organisation minimiert. Insgesamt trägt das digitale Prüffristenmanagement so zu mehr Nachhaltigkeit, Rechtssicherheit und einer ressourcenschonenden Arbeitsweise bei.

Ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Nutzen
Ein strategisches Wartungsmanagement verbindet ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Nutzen und ist der einfachste Weg in Richtung Nachhaltigkeit: durch die Verlängerung der Lebensdauer von Maschinen, die Reduktion von Energieverbrauch und Schadstoffemissionen sowie den optimierten Einsatz von Ressourcen. Moderne Softwarelösungen erleichtern diesen Prozess, indem sie Effizienz und Transparenz schaffen. So wird Wartung zum Wettbewerbsvorteil und stärkt das positive Image eines Unternehmens nachhaltig.

Die 6 wichtigsten Gründe für ein digitales Arbeitsschutzsystem
In der heutigen Geschäftswelt ist ein effizientes und digitales Dokumentenmanagement im Arbeitsschutz unerlässlich. Die sechs wichtigsten Gründe für ein digitales Arbeitsschutz-Dokumentenmanagement-System sind: Effizienzsteigerung, verbesserte Datensicherheit, erhöhte Transparenz, Kostenreduktion, bessere Zusammenarbeit und Compliance.
Ein in das Arbeitsschutzsystem Wartungsplaner nativ integriertes Dokumentenmanagement-System lässt Anwender in Ihrer Fachapplikation zum Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit arbeiten und zudem von DMS-Funktionalitäten profitieren.

CMMS Maintenance Management System als Antwort auf veränderte Anforderungen in der Industrie
Mit dem wachsenden Bedarf an integrierten Instandhaltungslösungen wurde der Grundstein für die Instandhaltungssoftware Wartungsplaner gelegt. Das CMMS Maintenance Management System ist als Antwort auf veränderte Anforderungen in der Industrie entstanden mit dem Anspruch, Instandhaltungsmanagement ganzheitlich zu denken und konsequent digital wie mobil zu gestalten.

So sind Sie für jedes Audit gewappnet
Audits in der Instandhaltung wie Berufsgenossenschaft, ISO oder Kunden- und Lieferantenaudits sind oft Stress pur, weil Nachweise fehlen oder schwer zu finden sind. Mit dem Wartungsplaner haben Sie alle Nachweise zu Prüfungen, Wartungen, Reparaturen und Maßnahmen lückenlos dokumentiert - sofort abrufbar, revisionssicher und verknüpft mit dem Betriebsmittel.

Vorteile der Wartungsplaner Software von HOPPE
Die Wartungsplaner-Software von HOPPE bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen, die ihre Instandhaltungsprozesse optimieren möchten:

  • Übersichtliche Struktur und einfache Bedienung:
    Die Software ist benutzerfreundlich gestaltet, sodass keine umfangreiche Schulung erforderlich ist.
  • Rechtssichere Dokumentation:
    Sie unterstützt die gesetzeskonforme Dokumentation von Wartungs- und Prüfterminen, was insbesondere für Zertifizierungen nach DIN ISO 9001 wichtig ist.
  • Automatische Erinnerungen und Terminverwaltung:
    Automatisierte Benachrichtigungen helfen dabei, keine Wartungs- oder Prüftermine zu verpassen.
  • Flexibilität und Anpassbarkeit:
    Die Software kann an die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen angepasst werden.
  • Mobile Nutzung und Mehrbenutzerfähigkeit:
    Eine mobile App ermöglicht die Erfassung von Störmeldungen und die Bearbeitung von Aufträgen direkt vor Ort.
  • Transparenz und Kennzahlen:
    Die Software bietet detaillierte Auswertungen und Kennzahlen, die zur Optimierung der Instandhaltungsprozesse beitragen.
  • Sicherheit und Zukunftsfähigkeit:
    Durch regelmäßige Updates und Anpassungen an aktuelle gesetzliche Vorgaben bleibt die Software stets aktuell und sicher.
  • Diese Funktionen tragen dazu bei, die Effizienz der Instandhaltungsprozesse zu steigern, Ausfallzeiten zu minimieren und die Betriebssicherheit zu erhöhen.

    Digitale Abbildung einer papierbasierten Abwicklung von Wartungs- und Instandhaltungsaufträgen
    Die mobile Instandhaltung und Wartung ist inzwischen weit mehr als eine digitale Abbildung einer papierbasierten Abwicklung von Wartungs- und Instandhaltungsaufträgen.
    Ein PC basierte Lösung wie der Wartungsplaner ergänzt durch eine angebundene smartes System wie mobile APP Erfassungmöglichkeit schaffen integrierte Workflows und unterstützen Instandhalter, Techniker bei Planning & Scheduling, Wartung, Inspektion sowie Serviceprozessen.

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Aktuelle Version 2026

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Planung, Dokumentation und Nachverfolgung von Wartungen, Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen. Preisgekrönte Arbeitsschutzsoftware seit über 25 Jahren im Einsatz.

21 Tage Vollversion - kostenlos
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Netzwerk-Zusatzlizenz 395,00 € netto - einmalig - zzgl. 19 % MwSt = 470,05 € brutto
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Der Wartungsplaner 2026 der Hoppe Unternehmensberatung basiert auf der DIN EN ISO 9001 und entspricht den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften für das Prüffristenmanagement. Er deckt alle Ansprüche in der Instandhaltung in einem System ab und macht die übersichtliche Erfassung von Störungen, Instandhaltungsarbeiten, Prüfungen, Wartungen und Reparaturen möglich.


Die Software ist einfach und übersichtlich gehalten, dadurch besteht ein geringer Einarbeitungsaufwand und ist für EDV-Laien leicht zu handhaben.


Wartungsplaner ist das CMMS Software Tool um Ausfälle zu reduzieren, Kosten zu minimieren & Ressourcen zu planen.


Der Geräteverwaltung richtet sich an Sifas, Sicherheitsbeauftragte und Arbeitsschutzverantwortliche


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